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Informazioni e regolamento

 

GIUGNO 2017

La formazione professionale continua, obbligatoria da gennaio 2014, riguarda tutti i giornalisti professionisti e pubblicisti iscritti all’Albo (Regolamento).

L’obbligo formativo decorre sempre dal 1. gennaio dell’anno successivo alla data di iscrizione all’Albo.

Poiché il triennio formativo è uguale per tutti (il 2° triennio è iniziato il 01/01/2017 e terminerà il 31/12/2019) il numero dei crediti da ottenere sarà ricalcolato in base agli anni di formazione da svolgere. Pertanto chi inizierà la formazione il secondo anno del triennio dovrà acquisire 40 crediti, chi nell’ultimo anno del triennio 20 crediti.

Attraverso la frequenza ai corsi di formazione, frontali o online, gli iscritti dovranno acquisire 60 crediti nel triennio, di cui almeno 20 su argomenti deontologici. Tutti i crediti possono essere acquisiti anche soltanto attraverso i corsi online. 
Ogni iscritto dovrà acquisire ogni anno in ogni caso almeno 15 crediti.  

Chi è iscritto all’Albo da almeno 30 anni ed è in attività dovrà totalizzare soltanto i 20 crediti deontologici nel triennio, senza obbligo di minimo annuale.

Chi è iscritto da almeno 30 anni ma non svolge attività giornalistica è esentato dall'obbligo formativo.   

Ricordiamo che eventuali crediti acquisiti in eccesso rispetto agli obbligatori del primo triennio non possono essere portati nel nuovo triennio. 

Il Regolamento prevede:
- l’assegnazione di crediti per docenze in corsi o master universitari e in scuole riconosciute dal CNOG (massimo 16 crediti nel triennio);
- il riconoscimento di eventi formativi individuali (partecipazione a corsi o seminari, non per la pubblicazione di libri) per un massimo di 6 crediti nel triennio. 
In entrambi i casi la richiesta di riconoscimento dei crediti va presentata all’Ordine regionale, allegando adeguata documentazione.

I giornalisti pensionati sono obbligati alla formazione solo se ancora in attività.

L’art. 11 del Regolamento prevede la possibilità di richiedere l’esenzione annuale dalla Formazione professionale nei seguenti casi:
- maternità o congedo parentale

- malattia grave, infortunio e altri casi di documentato impedimento derivante da accertate cause oggettive
- assunzione di cariche elettive per le quali la vigente legislazione prevede la possibilità di usufruire di aspettativa di lavoro per la durata del mandato e limitatamente ad esso.

L’ottenimento dell’esenzione annuale comporterà la riduzione di 20 crediti per ogni anno.

L’iscrizione ai corsi di formazione avviene esclusivamente attraverso la piattaforma SIGEF, sulla quale sono disponibili i corsi frontali, online e a distanza di tutti gli Ordini regionali e degli Enti terzi formatori.

Per poter accedere alla piattaforma SIGEF (https://sigef-odg.lansystems.it/sigef/) è necessario registrarsi alla stessa, cliccando su “Non sei ancora registrato? Clicca qui” e proseguire seguendo le istruzioni.

I crediti relativi alla frequenza dei corsi frontali saranno assegnati soltanto a chi segue l'intero evento (dall'ora di inzio all'ora di chiusura del corso). E' ovviamente previsto un minimo di tolleranza (10 minuti) e va da sé che per gli eventi di sole due ore la tolleranza sarà minore.  

Chi è impossibilitato a partecipare a un evento al quale si è iscritto dovrà cancellare l’iscrizione sulla piattaforma Sigef entro le ore 24 del giorno precedente la data dell’evento. In caso contrario l’iscritto confluirà nella “blacklist” e non potrà partecipare agli eventi successivi. Per sbloccare la propria posizione l’iscritto dovrà contattare il proprio Ordine regionale.

La procedura di blocco è stata attivata dalla Sigef su richiesta del Consiglio nazionale a causa dell'elevato tasso di assenza agli eventi formativi, comportamento che penalizza coloro che sono in lista d'attesa.

Per ulteriori informazioni sulla formazione professionale è possibile consultare il sito del Consiglio nazionale alla sezione Formazione professionale continua http://www.odg.it/content/formazione-continua.

Il termine per il completamento del percorso formativo del primo triennio è stato prorogato al 31 ottobre 2017.

Segnaliamo che sulla piattaforma Sigef  sono presenti numerosi corsi online, gratuiti e pagamento. Sono ben sette i corsi gratuiti da dieci crediti ciascuno, attraverso i quali si può facilmente raggiungere il target dei 60 crediti. 

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Die seit dem Januar 2014 verpflichtende berufliche Weiterbildung betrifft alle Berufsjournalisten und Publizisten, die beim Berufsverband registriert sind (Reglement). 

Die Pflicht zur Weiterbildung beginnt immer mit 1. Januar des auf den Beitritt zum Berufsverband folgenden Jahres.

Da der Dreijahreszeitraum für die Weiterbildung für alle gleich ist (der 2. Dreijahreszeitraum begann am 01/01/2017 und endet mit 31/12/2019, werden die Leistungspunkte, die erreicht werden müssen, auf Basis der Weiterbildungsjahre berechnet. Wer also im zweiten Jahr des Dreijahreszeitraums mit der Weiterbildung beginnt, muss 40 Leistungspunkte erwerben, wer im letzten Jahr beginnt, 20 Leistungspunkte.

Durch den Besuch der Weiterbildungskurse, seien dies nun Präsenzkurse oder Onlinekurse, müssen die Mitglieder 60 Leistungspunkte in diesem Dreijahreszeitraum erwerben, wovon zumindest 20 zu berufsständischen Themen zu erfolgen haben. Alle Leistungspunkte können auch nur durch Onlinekurse erworben werden. 
Jedes Mitglied muss pro Jahr zumindest 15 Leistungspunkte absolvieren 

Mitglieder, die seit mindestens 30 Jahren beim Berufsverband eingeschrieben und aktiv tätig sind, müssen im ganzen Dreijahreszeitraum insgesamt nur 20 Leistungspunkte zu berufsständischen Themen erwerben, eine Mindestpunktezahl pro Jahr ist nicht erforderlich.

Für alle diejenigen, die seit mindestens 30 Jahren Mitglied des Berufsverbandes und nicht aktiv tätig sind, entfällt die Weiterbildungspflicht.   

Es wird darauf hingewiesen, dass etwaige Leistungspunkte, die im ersten Dreijahreszeitraum zu viel erworben wurden, nicht in den nächsten Dreijahreszeitraum übertragen werden können. 

Das Reglement sieht vor:
- die Zuerkennung von
Leistungspunkten für Unterrichtstätigkeit in Kursen oder Masterprogrammen an der Universität oder an von der CNOG anerkannten Schulen (höchstens 16 Leistungspunkte im Dreijahreszeitraum); 
- die Anerkennung von individuellen Ausbildungsveranstaltungen (Teilnahme an Kursen oder Seminaren, keine Buchveröffentlichungen) im Ausmaß von höchstens 6
Leistungspunkten im Dreijahreszeitraum. 
In beiden Fällen muss das Ersuchen um Anerkennung von
Leistungspunkten bei der regionalen Berufskammer erfolgen, wobei alle Unterlagen beizulegen sind.

Journalisten in Rente unterliegen nur dann der verpflichtenden Weiterbildung, wenn sie noch aktiv tätig sind. 

Art. 11 des Reglements sieht die Möglichkeit vor, eine Befreiung von der beruflichen Weiterbildung für ein Jahr zu erwirken, dies ist in folgenden Fällen möglich:
- Mutterschaft oder Elternurlaub
- eine schwere Erkrankung, ein Unfall oder andere Fälle, die nachweislich objektiv begründbar eine Verhinderung darstellen

- die Übernahme von gewählten Ämtern, für die die geltende Gesetzgebung die Möglichkeit vorsieht, eine Beurlaubung von der Arbeitstätigkeit für die Dauer des Mandats aber nur auf dieses beschränkt zu erwirken.

Wird eine Befreiung genehmigt, erfolgt eine Verringerung um 20 Leistungspunkte pro Jahr. 

Die Einschreibung für die Kurse ist ausschließlich über die Plattform SIGEF möglich, wo es Präsenzkurse, Online- und Fernkurse aller regionalen Berufskammern und von Drittanbietern aus dem Bereich Weiterbildung gibt. 

Eine Registrierung durch Klicken auf „Wenn Sie sich noch nicht registriert haben, klicken Sie bitte hier“ ermöglicht den Zugang zur Plattform SIGEF (https://sigef-odg.lansystems.it/sigef/). Danach kann nach Anleitung vorgegangen werden.

Leistungspunkte für den Besuch der Präsenz-Kurse können nur an jene vergeben werden, die die gesamte Veranstaltung besucht haben (von der ersten bis zur letzten Stunde). Ein zeitlicher Toleranzspielraum von 10 Min. wird selbstverständlich berücksichtigt, wobei klar sein muss, dass bei einer Veranstaltung, die nur für zwei Stunden angesetzt ist, dieser Spielraum noch geringer ausfallen wird.   

Wem es nicht möglich ist, an einer Veranstaltung teilzunehmen, für die er sich eingeschrieben hat, muss die Einschreibung auf der Plattform Sigefs pätestens 24 Stunden vor dem Veranstaltungsdatum annullieren. Widrigenfalls wird der Eingetragene einer „Blacklist“ hinzugefügt und kann an nachfolgenden Veranstaltungen nicht mehr teilnehmen. Diese Blockierung kann nur durch Kontaktierung der regionalen Berufskammer aufgehoben werden.

Diese Blockierungsmaßnahme wurde seitens der Sigef auf Ansuchen des nationalen Verbandes eingeführt, da sehr viele trotz Eintragung die Fortbildungsveranstaltungen nicht besucht haben, sehr zum Nachteil jener, die für diese Veranstaltungen auf der Warteliste standen.  

Weitere Informationen zur beruflichen Weiterbildung sind auf der Website des nationalen Verbandes unter dem Abschnitt berufliche Weiterbildung http://www.odg.it/content/formazione-continua nachzulesen.

 Für die Vervollständigung des Weiterbildungsprogrammes des ersten Dreijahreszeitraumes wurde die Frist bis zum 31. Oktober 2017 verlängert.

Wir machen darauf aufmerksam, dass zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Onlinekurse auf der Plattform Sigef abrufbar sind, und es gibt gut und gern sieben kostenlose Kurse, für die jeweils zehn Leistungspunkte angerechnet werden, sodass die Zielvorgabe von 60 Leistungspunkten ganz einfach erreicht werden kann.